Cartoon Frankenbergers verschärftes Rauchverbot

herve - Frankenbergers verschärftes Rauchverbot

 

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Pauer (toonsUp Team) - 17.09.14 01:49
Das ist aber eine sehr großzügige Auslegung. In dem aktuellen Shitstorm bei uns gings ja darum, dass pauschal eine große Anzahl von Leuten anderer Meinung mit einem einschlägigen (!) Begriff beschimpft wurde.

Hier geht's jetzt um einen "Moderator" (der Mann ist eigentlich ein Medien-mogul), der vom Stil her in der Liga Bill O'Reilley (Fox News) oder Elisabeth Quin (arte) usw. mitspielt. Das sind beides erzkonservative Figuren, die es nur den ältesten und eingefahrendsten Leuten recht machen wollen. Und sie fahren ihren Diskussionspartnern meistens rücksichtslos übers Maul.

 
herve - 16.09.14 23:21
@ pauercomix: sicher darf man seinen Stil bemängeln. Aber seid Ihr Euch eigentlich alle darüber im Klaren, dass Ihr dadurch Euer eigenes Spiegelbild betrachtet? Das ist nämlich der eigentliche Punkt und die Grundintention für mich dafür gewesen, die Gutmenschen-Sammlung ins Leben zu rufen: jeder fühlt sich im Recht, jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen, aber letzten Endes ist es genau dieses Unvermögen, respektvoll mit dem Gegenüber umzugehen, was solche Diskussionen überhaupt möglich macht.

Oder anders ausgedrückt: wir alle haben es verlernt, anderen einfach mal zuzuhören geschweige denn auf sie einzugehen und beharren stattdessen ohne Rücksicht auf Verluste auf unseren eigenen Standpunkt. Und ich denke, es wird höchste Zeit, dass sich daran etwas signifikant ändert.

Und persönliche Ehrabschneidungen à la "Moderator auf Koks" gehen dabei gar nicht.
 
Pauer (toonsUp Team) - 16.09.14 11:47
Naja, Friedman's Stil darf man schon bemängeln. Der fällt seinen Diskussionspartnern ja ständig ins Wort und schreckt auch nicht davor zurück sie zu beschimpfen und wie kleine Kinder herumzukommandieren. "Was geht sie das an?", und so weiter. Das ist echt unprofessionell. Da fallen mir dann auch so manche schlimmen Worte ein
 
herve - 16.09.14 08:44
@ perle: es ist vollkommen gleichgültig, welchen Eindruck du persönlich von Friedman hast. Fakt IST und BLEIBT, dass du dich mit diesem Begriff "Moderator auf Koks" auf genau das selbe Niveau begeben hast, das du vorab kritisiert hast. Und damit bist du selbst dann auch nicht besser als er, um es mal profan auszudrücken.
 
perle - 16.09.14 03:36
Also für mich liegt es klar auf der Hand, das der Moderator während der Sendung 'hackendicht auf Speed' war. Wie anders willst Du diesen seltsamen Medienauftritt erklären? Seit Michael Friedmanns Affäre 2003 um Koks und Zwangsprostitution darf man das wohl auch öffentlich äußern. Soll er seine zweite Chance bekommen.

Der andere, Sebastian Frankenberger hat Bayern das im bundesweiten Vergleich schärfste Nichtrauchergesetz beschert. Möglicherweise hat er dadurch der Volkswirtschaft gesundheitliche Folgekosten eingespart. Dennoch bringt ihm das auch viele Feinde ein.

@herve: Wie hier 'Gutmensch' hinein passt, das überlasse ich jetzt besser Deinem Urteil. Und damit der Bogen zurück zu Deinem Bild gewahrt bleibt, möchte ich den aktuellen Bezug mit dem ausbrechenden Vulkan erwähnen. Gefällt mir sehr gut. Die herausquellende Schlacke und Lava als Metapher für den gesunden Volkszorn ...

ps: Nachträglich besehen scheint mir meine Formulierung 'gesunder Volkszorn' doppelt fehl platziert. Die bayrische Volksabstimmung für den Nichtraucherschutz ging seinerzeit mit 61% gegen die qualmende Stammtisch-Union aus
 
herve - 16.09.14 01:21
Nun, letzten Endes ist das Ansichtssache. Absolut nicht gut in diesem Zusammenhang finde ich allerdings die Bezeichnung "Moderator auf Koks": wenn man schon selbst das Niveau dieser Diskussionsrunde moniert, sollte man auch in der Lage sein, selbst ein höheres Niveau an den Tag zu legen. So allerdings stellt man sich auf die gleiche Stufe wie man es dem Kritisierten vorwirft.
 
Pauer (toonsUp Team) - 15.09.14 21:23
Schöne getroffen, den Herrn Frankenberger!

--

Friedman ist einfach nur der blanke Horror. In einer echten Geisterbahn darf ein herausgeputzter Plastik-Friedman in einem Talkshowsessel nicht fehlen – der höllische Über-Schocker!

Schon alleine sein leerer, abwesender Blick, wenn er so vor sich hinlabert und seine eigene Stimme selbst am meisten liebt … da wird einem bewusst, wie weit der Mann von der Realität entfernt ist. Er ist mit seinem Kopf inklusive seiner schmierigen, grauen Haare zur Gänze im eigenen Hinterteil.

Ich bin da ganz bei Herrn Frankenberger. Der Mann zeigt auch bemerkebnswerte Geduld in dem "Gespräch" (ist ja eher ein Friedman-Monolog). Nennt mich einen militanten Nichtraucher, aber ich bin es schon lange leid den Qualm überall ertragen zu müssen. Man geht da ständig Kompromisse ein, genau so wie es der Frankenberger gesagt hat: Im Freundeskreis wird da nie räumlich getrennt, ist klar. Die Nichtraucher gehen mit.

Das ist halt ein Zankapfel, der nie ein Ende finden wird.
 
perle - 15.09.14 20:52
Michel Friedman stellt Sebastian Frankenberger.

Für mich eine Zumutung. Im Niveau eines Dieter Bohlen wird hier öffentlich ein Gast geschlachtet. Das Gesprächsvolumen des aufgeregten Selbstdarsteller Friedmann überwiegt markant. Frankenberger beendet dagegen keinen Satz, ohne das ihm der 'Moderator auf Koks' ins Wort fällt. Hart und garnicht fair.

Da bleibe ich lieber Nichtraucher
 
herve - 15.09.14 20:30
@ perle: nun ja, wer auf sachliche Argumente verzichtet, möge mal dahin gestellt bleiben, wenn man sich folgende Diskussion ansieht.
 
perle - 15.09.14 10:46
Hmm, musste erst mal Wiki nach Sebastian Frankenberger befragen:

Für 44-Stunden-Dauerdebattieren erhielt er 2011 mit dem Team des Tübinger Debattierclubs Streitkultur, einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde.

Zuvor wechselte er 2004 er von der CSU zur ÖDP. 2009 initiierte er erfolgreich das Volksbegehren „Für echten Nichtraucherschutz!“ in Bayern.

"... In der Folgezeit wurde Frankenberger Ziel zahlreicher Anfeindungen. So erhielt er Morddrohungen, ebenso wurde er in E-Mails als „Nazi“ beschimpft. Zudem wurde er beim Besuch in Restaurants und Kneipen sowohl von Wirten als auch von Gästen beleidigt oder erhielt Hausverbot. 2010 wurde er aufgrund seiner Aktivitäten im Vorfeld des 200. Münchener Oktoberfestes beim Schichtl öffentlich „geköpft“.

Frankenberger tritt häufig in Talkshows mit der Forderung nach mehr direkter Demokratie auf, u. a. bei hart aber fair, Maybrit Illner, Michel Friedman und Peter Hahne. Aufgrund seines Einsatzes für den Nichtraucherschutz wurde er für den bayerischen Verdienstorden vorgeschlagen und für den Politikaward 2010 nominiert...
"

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Wer sich mit bayrischen Wirten anlegt, erntet offenbar einigen Gegenwind. Dieser Politrebell vermittelt wohl manchem Stammtischbruder rhetorische Unterlegenheitsgefühle - wer kann das schon ab? Was liegt dann näher, als gleich auf sachliche Argumente zu verzichten? Je nach Geisteshaltung diskriminiert man ihn dann gerne mal als "Nazi", "Gutmensch" oder "politische Rampensau". Aber na gut - viel Feind viel Ehre - also ein interessantes Beispiel. Ich merke gerade, das 'Stammtischbruder' und 'Politrebell' natürlich auch solche Stereotype sind ...

@herve: Irgendwie auch gut Dein Teil. Musste ich doch beim abschließenden Blick auf die Seite noch kräftig nach-schmunzeln ...
 
 

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