Cartoon Prof. Dr.

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zenundsenf - 12.04.12 18:09
sehr elaborierte feedbacks hier!
sag ma top!*****
 
Leichnam - 12.04.12 09:13


Der Wahnsinn hier!
Das muss man mehrfach durchlesen alles. Man versteht jedesmal ein bisschen mehr.

Man kann ganz schön jonglieren mit Worten. Mir fällt hier auch der ehemalige Grünen-Politiker Rezzo Schlauch ein, der mit millionen Worten rein gar nichts sagen konnte. Eine hohe Kunst.

Zusätzlich fällt mir noch das Nachwort zu BECKS Cartoonbuch "Am Strand bei Windstärke 12" ein. Verfasst von Dr. Meinhard Michael aus Leipzig. Das haut auch in die sehr gewandte Kerbe. Solche Texte sind aber wirklich interessant, man lernt auch dazu, was bisher ungewohnte/unbekannte Worte betrifft. Heute kann man ja schnell den Sinn rausfinden, früher wars schwieriger, da brauchte man sämtliche Bände des Sprach-Brockhaus. :-)
 
Bommel (toonsUp Team) - 11.04.12 22:18
... ich finde den imaginären Floatprozeß, der uns hier pseudo- suboptimale intellektuellen Kulturaustausch suggeriert sehr bedenklich.
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@ Miezel: Wäre ein Dr.-Titel für Dich von Interesse?
Ich kenne da jemanden der jemanden kennt, dessen Schwipschwager ....
Was willst Du ausgeben?
 
Karsten - 11.04.12 21:32
Um all die Definitionen auf ihre Essenz zu komprimieren - klasse Cartoon!
 
boy - 11.04.12 19:14
@Trumix: Ich hab mal bei Prof Dr Hugo von Lallinger nachgefragt, was er mit "integer sein" meint, er sagt das bezieht sich auf "Integrität"...
Aber dein Zahlen-Ansatz ist auch sehr vielversprechend, grins
 
Trumix - 11.04.12 19:09
Zitat boy: "Integer sein" bedeutet ihm (Karsten), einzig jenes Werk zu kommunizieren, das sich ...."

"Integer sein" kenn ich nur als Zahlenwert. Unter anderem gibt es da noch Float und Double, als Werte, die nicht nur "ganz" sind! 25 Köpfe ist demnach ein Integerwert.

Ansonsten .... Respekt vor solchen Formulierungen.Und vor der Zeichnung, natürlich!
 
Miezel - 11.04.12 17:35
Wow sind das mal Kommis, da komm i fast nimmer mit, mir gefällt aber auch ohne Dr.-Titel
 
DIPI - 11.04.12 15:06
Das ist mir alles zu hoch! Ich bleibe lieber doof!
 
Egon - 11.04.12 13:53
Boah!!Das ist doch mal eine"Expertise"höchsten Ranges-welches uns boy hier suggeriert!Und Recht hat er....Leichi scheint ein DALI unter den Cartoonisten zu sein,mitnichten er ist es auch!!Mir gefällt auch die Arbeit mit den Graustufen!!Klasse...was mir sehnlichst fehlt ist der Obligatorische DREIzackenKAMM!!
 
boy - 11.04.12 12:52
Mit seinem launigen Plädoyer für unbedingte Kommunikation als Ideal einer offenen Gesellschaft rückt Karsten ab von dem, wie hohe Unterhaltung sich gewöhnlich definiert und worin Adorno noch ihr Rettendes erblickte. Ihm (Karsten) erscheint wesentlich, dass die Sprache sich dem Gebrauch entwindet und sich ihrer Prämissen entledigt, um dem Verwertungsstandpunkt zu entgehen. Er (Karsten) verspricht sich mehr von ihrem "hermetischen Charakter, ihrer von Hölderlin gelehrten Absage an jeglichen Gebrauch" als Beschützer ihrer vor Entfremdung sicheren Autonomie. Denn was er (Karsten) sich vorstellt ist die Übergangslosigkeit, die Abschaffung von hoher und niederer Kultur. Für ihn (Karsten), dem Schwellenunkundigen, dem alles gleich im Maß der Verweigerung ist, hat die Dichotomie von hoher und niederer Unterhaltung, ausgedient. Damit begibt er (Karsten) sich auf die Seite austauschbarer Kultur, also auf das Feld blanker Unterhaltung. "Integer sein" bedeutet ihm (Karsten), einzig jenes Werk zu kommunizieren, das sich "gegen die empirische Realität" abdichtet. Klar wird, dass er (Karsten) eine Öffentlichkeit anstrebt, aus der er niemanden aus-, statt dessen alle in sie einschliessen will: Ein trickreicher Realdemokrat, dem wir abnehmen, was er (Karsten) sagt, und der (Karsten) weiß, wie wie er potentielle Rezipienten in seinen Bann zieht.
Prof Dr Hugo von Lallinger
 
Bommel (toonsUp Team) - 11.04.12 12:10
... reine Kopf-Sache !
 
karicartoons - 11.04.12 12:07
@Bommel, wo hast du das her!?
 
Leichnam - 11.04.12 11:50


Bommel: Einfach herrrrrlich!
 
Bommel (toonsUp Team) - 11.04.12 11:49
Bommels Vormittags-Feedback:
Ich denke der Hauptfokus des überaus anspruchsvollen humoristischen Kleinod in monochromer Farbgestaltung liegt auf dem belletristischem Inhalt der Sprechblase des Protagonisten mit der Tagesgazette welcher die Kausalität zur Realität des Ereignisses im Vorgarten mit dem vorgefassten Persönlichkeitsbildes zu einer bestimmten Personengruppe nachhaltig verdeutlicht. Ich möchte hier jedoch nicht von vorverurteilenden Intoleranz sprechen, da diese in dem hier vorliegenden Kunstwerk im Blickwinkel des Betrachters liegt.
 
Leichnam - 11.04.12 11:21
Als Alternative auch nicht schlecht, stimmt.
Danke für die Anmerkung - vormittags bekommt man selten Feedback.
 
boy - 11.04.12 11:15
Diesmal ganz in schwarz-weiss, kommt auch sehr schön. Eigentlich reicht die erste Sprechblase schön völlig aus als Witzfundament, da braucht es die Erklärung in der zweiten Sprechblase garnicht mehr.
(Vorschlag für die zweite Sprechblase: "Prima, jetzt können wir endlich mal das große Kaffee-Service von Tante Emm ausnutzen"
 
 

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