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SEHR dicke Bleistifte, oder was?!

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Danny - 10.09.19 20:20
Ich wollte damit nur sagen, dass die Fallminenstifte von Faber-Castell nicht dicker als gewöhnliche Bleistifte sind, es aber auch Fallminenstifte mit dicker Mine (von Koh-i-Noor) gibt.
 
cartoonagen - 06.09.19 20:43
@Danny: Also ich verstehe nicht unbedingt, was du mir raten magst. Mir reicht ein Stift mit dicker Mine.
 
PauerCmx (toonsUp Team) - 06.09.19 14:00
Ich mag da vorallem auch die bunten Minen, die es dazu gibt. Da habe ich von Faber Castell ein Set von fünf Farben und vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber mit denen färbt es sich leichter wie mit normalen Buntstiften. Und sie sind wasservermalbar.
 
Danny - 06.09.19 09:46
FRED zeichnet anscheinend mit einem Fallminenstift von Faber-Castell, die in den gleichen Härtegraden wie gewöhnliche Bleistifte erhältlich sind. Der Vorteil ist vor allem, dass sich die Stiftlänge mit der Zeit nicht verkürzt.

Allerdings unterscheidet sich die Dicke der Minen der stärkeren Härtegrade, weshalb sie nicht beliebig in den gleichen Stift eingeklemmt werden können. UND für deinen Zweck: die Dicke der Minen unterscheidet sich nicht von der gewöhnlicher Stifte: https://de.wikipedia.org/wiki/Faber-Castell#/media/Datei:Faber_Castell_TK_01.jpg

Von Koh-i-Noor gibt es allerdings auch Fallminenstifte in sehr dickem Format (https://www.modulor.de/koh-i-noor-fallminenstift-versatil-5347-fuer-minen-oe-5-6-mm-schwarz.html) in die Kreide und Reißkohle eingespannt werden können: https://www.modulor.de/koh-i-noor-kuenstler-fallminen-dick-lang-o-5-6-mm-6-stueck-kuenstliche-reisskohle-weich.html
 
cartoonagen - 05.09.19 21:35
...ja, genau, ein Fallminenstift. Danke!

Gewöhne´ mir gerade an, großformatiger zu arbeiten; mit meinem einzigen Stift entsprechender Spitzenbreite, einem Kohlestift, hat sich das schon sehr angenehm / frei angefühlt.
 
PauerCmx (toonsUp Team) - 05.09.19 18:57
Das könnte so ein Fallminenstift sein. Der Vorteil dabei ist, dass man die eine leere Stifthülse mit dem Griffel hat und in diese kann man dann Minen mit verschiedener Härte einklemmen, austauschbar und ohne Holz. Spitzen kann man mit einem kleinen Stück feinem Schleifpapier.

Gängig ist bei der Härte der Mine zum Beispiel 2B - recht weich - und ab 2H sind die Minen relativ hart und zeichnen auch sehr dünn.

Der Zeichner in dem Video verwendet mit Sicherheit eine eher weiche Mine. Damit kann man super skizzieren, von zarten Schatten bis dichten, dunklen Linien - die Spitze wird allerdings schnell flach.
 
cartoonagen - 05.09.19 18:36
SEHR dicke Bleistifte, oder was?! 

Hallöle,

ich wüsste gerne, ob es sich bei diesen "seltsamen Stiften", die ich immer mal wieder bei bekannten Künstlern entdecke, einfach um Bleistifte mit dicken Minen handelt? Und ob diese dafür sind, um großformatig zu arbeiten?
Ich habe festgestellt, dass sich so gewissen Schatteneffekte bereits beim ersten Entwurf andeuten, womit ich gerne arbeiten würde. Bsp. (ab Min. 10:10):

https://www.youtube.com/watch?v=qlLatrZ2vnA&t=326s
 
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