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Volkertoons - 30.03.15 15:19
Möge sie uns für lange Zeit erhalten bleiben!
 
fine - 23.02.15 08:56
hui
spannend zu welchen empfindungen und interpretationen euch das bild bringt/brachte - lasst mir mal bitte ein bisschen zeit, damit ich dann darauf eingehen kann.

vielen vielen dank für den moment!!!
 
fuenf - 22.02.15 13:06
Stark!
 
SeplundPetra - 22.02.15 12:17
Das kann ich gut nachvollziehen, lieber Leichnam. Ich kann natürlich beschreiben, was ICH darin sehe. Mit Kenntnis über die Lebensumstände, Maximen/Ideale, gerne bearbeitete Themen des Künstlers kann man sicherlich eine Deutung im Sinne von "Was ist die Intention des Künstlers gewesen?" wagen, aber nicht umsonst gibt es ein Wort, dass sich ganz ähnlich wie "wagen" anhört: vage. Es bleibt oft eine vage Vermutung.

Mich erinnert dieses Bild ein ganz klein wenig an Picasso - warum auch immer. Aufgrund der Stimmung, die dieses Bild für mich transportiert, würde ich es mir nicht in mein Wohnzimmer hängen - mal ganz davon abgesehen, dass ich gar keins habe. Im Museum kann ich es mir sehr gut vorstellen - neben den großen Künstlern. Ach was, als Werk einer der großen Künstler(innen).
 
Leichnam - 22.02.15 11:50
Solche Bilder, die ja Kunst sind, versuche ich erst gar nicht irgendwie zu interpretieren. Was der Künstler/die Künstlerin dabei im Sinn hatte, errät man sowieso in tausend Leben nicht. Die Bilder einfach wirken lassen ist dann immer angesagt.
 
Miezel - 22.02.15 10:31
Man kann ihre Angst fast mit spüren, Klasse gemacht
 
rigo - 22.02.15 00:56
Puh, das ist ein gewaltiges Bild. Oder gewalttätig. Die arme Frau muss sich vor etwas Hässlichem schützen. Möge es ihr gelingen.
Ders Stil ist schön expressiv, mit der Bildgewalt der mexicanischen Schule. Toll.
 
antonreiser (toonsUp Admin) - 22.02.15 00:45
Hattest Du schon mal so ähnlich in s/w reingestellt; interessanterweise ist jetzt das Gesicht zu sehen und dadurch bekommt die (sehr gute) Zeichnung einen Ausdruck, zu dem nicht alle Einträge in den Stichworten passen.
 
Der_Sekundenzeiger - 21.02.15 23:20
Zuerst sehe ich eine verletzte, ängstliche Frau. Der weibliche Körper aus den Fugen geraten. Ein hübsches Gesicht voller Angst, der Arm hart und abwehrend, die andere Hand entblösst oder versucht zu verdecken die Scham. Ihre rechte Brust wird zum Entenkopf, die helle Falte ist der Schnabel. Die andere Brust scheint auch noch etwas anderes darzustellen, eine Zielscheibe? Es sieht so aus, als formten die Brüste mit dem Bauchnabel ein weiteres Bild, doch ich erkenne es nicht. Ich werde unsicher, ob der Blick wirklich ängstlich und verletzt ist. Der Arm versperrt die Mundregion, die vielleicht beantworten helfen würde. Doch den Arm behält sie vor ihrem Mund.
 
 

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